Fachbereich-Schulung
KI Prozessoptimierung
KI-Schulung für Operations und Prozessverantwortliche: Prozessanalyse, RPA, Workflow-Automatisierung und Qualitätssicherung mit KI – 1 bis 2 Tage.
Schulungsziel
Teilnehmende lernen, Geschäftsprozesse systematisch mit KI zu analysieren, zu optimieren und Automatisierungspotenziale zu heben. Das Training verbindet Prozessmanagement-Methodik mit praxisnahen KI-Werkzeugen.
Agenda
- Prozessanalyse und Potenzialidentifikation mit KI-Unterstützung
- RPA vs. KI-Automatisierung: Einsatzbereiche und Unterschiede
- Workflow-Automatisierung mit Make und n8n
- Qualitätssicherung durch KI-gestützte Kontrollen
- Implementierungsplanung und Priorisierung
- Change Management bei Prozessautomatisierungen
Was Sie mitnehmen
Interesse an dieser Schulung?
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen RPA (Robotic Process Automation) und KI-gestützter Automatisierung?
RPA folgt fixen Regeln und automatisiert klar strukturierte, repetitive Aufgaben wie das Übertragen von Daten zwischen Systemen. KI-Automatisierung kann darüber hinaus unstrukturierte Daten verarbeiten, Muster erkennen, Ausnahmen handhaben und sich an veränderte Situationen anpassen. Für viele Unternehmensszenarien ist eine Kombination aus beiden Ansätzen optimal.
Welche Prozesse eignen sich am besten für eine erste KI-Automatisierung?
Am besten eignen sich Prozesse, die repetitiv sind und häufig vorkommen, klare Regeln oder Entscheidungskriterien haben, auf digitalen Daten basieren und bisher viel manuelle Zeit beanspruchen. Typische Einstiegspunkte sind Dokumentenverarbeitung, E-Mail-Routing, Berichtsgenerierung und Datenvalidierungen.
Wie unterscheiden sich Make, n8n und Zapier in Bezug auf Einsatzzweck und Komplexität?
Zapier ist am einfachsten zu bedienen und ideal für einfache Trigger-Action-Automatisierungen ohne technisches Wissen. Make (ehemals Integromat) bietet komplexere Szenarien mit visuellen Datenflüssen und mehr Kontrolle. n8n ist Open-Source, selbst hostbar und besonders für Unternehmen mit Datenschutzanforderungen oder individuellen Integrationen geeignet.
Wie managt man Mitarbeiterwiderstände bei der Einführung von Prozessautomatisierungen?
Change Management ist entscheidend: Mitarbeitende sollten frühzeitig eingebunden werden und verstehen, dass Automatisierung repetitive Aufgaben übernimmt und Zeit für wertvollere Tätigkeiten freisetzt. Pilotprojekte mit positiven Erfolgserlebnissen, klare Kommunikation über Auswirkungen auf Rollen und aktive Beteiligung bei der Prozessgestaltung reduzieren Widerstände erheblich.
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